Ist der Kreidegrund gut getrocknet wird er geschliffen, so dass eine glatte Oberfläche als Grundlage für Vergoldung und Bemalung entsteht.
Dieser Blog dokumentiert die Entstehung einer Ikone. Es werden auch neue Ikonen, gemalt von Monika Müller, gezeigt.
Freitag, 13. August 2010
Eine Ikone entsteht - Teil 5
Ist der Kreidegrund gut getrocknet wird er geschliffen, so dass eine glatte Oberfläche als Grundlage für Vergoldung und Bemalung entsteht.
Donnerstag, 5. August 2010
Eine Ikone entsteht - Teil 4
Nacheinander wird eine Leimtränke (verdünnter Hautleim) auf das vorbereitete Brett aufgetragen und eine Armierung aus Stoff zum Schutz vor Rissen aufgeklebt.
Auf diesen Stoff wird eine Schicht Steingrund (Hautleim und Steinkreide) und
danach etwa 9 Schichten Kreidegrund (Hasenleim, Bologneser-Kreide und China-Kreide) aufgetragen.
Dienstag, 20. Juli 2010
Eine Ikone entsteht - Teil 3
Die Oberfläche, die Malseite, muss rau sein, damit sie sich mit dem Malgrund gut verbindet.
Information:
Hier soll kein Ikonenmalkurs gegeben werden. Dazu verweise ich auf die Bücher:
„Die Kunst des Ikonenmalens“ von Abraham Karl Selig –
Verlag: Tyrolia
Die Technik des Vergoldens wird beschrieben in:
„Vergolden – Das Arbeiten mit Blattgold“ von Hans Keller –
Verlag Callweg
Zur Theologie der Ikonen:
„Ikonen – Zeichen des Heils“ von Karl Selig –
Verlag: „aktuelle texte gmbh“ Heiligkreuztal
Dazu gibt es noch viele Bücher über Ikonen.
Abraham Karl Selig bietet auch Ikonenmalkurse an.
„Die Kunst des Ikonenmalens“ von Abraham Karl Selig –
Verlag: Tyrolia
Die Technik des Vergoldens wird beschrieben in:
„Vergolden – Das Arbeiten mit Blattgold“ von Hans Keller –
Verlag Callweg
Zur Theologie der Ikonen:
„Ikonen – Zeichen des Heils“ von Karl Selig –
Verlag: „aktuelle texte gmbh“ Heiligkreuztal
Dazu gibt es noch viele Bücher über Ikonen.
Abraham Karl Selig bietet auch Ikonenmalkurse an.
Montag, 12. Juli 2010
Eine Ikone entsteht - Teil 2
Ikonen wurden immer wieder „abgeschrieben“ (kopiert) und auch weiterentwickelt, nicht im Sinne von technischer Weiterentwicklung, sondern aus Gebet und Mediation.
Mit Hilfe einer Vorlage wird der Entwurf auf ein Transparentpapier übertragen.
Dienstag, 6. Juli 2010
Eine Ikone entsteht - Teil 1
„Am Anfang war das Wort, …“ (Jo 1, 1) – Ikonen sind zwar Bilder, doch sie verkünden gleich wie die Heilige Schrift, Gottes Gegenwart bei uns und seine Liebe zu uns. So sind sie nicht nur Bilder, sondern Fenster zum Himmel, zur Gegenwart Gottes. Ikonen wollen das ausdrücken und Zeigen was die Worte der Schrift sagen, so z. B. die Festtagsikonen in denen eine Szene aus dem Leben Jesu dargestellt wird. Sie sind Abbild vom Urbild. Nicht die Ikone wird verehrt, sondern der Abgebildete. So geben die Worte der Heiligen Schrift, die Idee, die Vorlage für die Ikone.
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